Neu in Großküche und Remise

Bestens für den Einsatz in der Großküche aufgestellt. Das Unternehmen verfügt hier bereits über viel Erfahrung.

Täglich bis zu 3500 Essen für Kindergärten, Schulen, Senioreneinrichtungen und Krankenhäuser.Außerdem werden in der Eventlocation „Remise“  zukünftig Feiern jeglicher Art, Betriebsveranstaltungen und Tagungen angeboten.

Die tegeler Unternehmensgruppe mit dem Hauptsitz in Wunstorf eröffnet einen weiteren Standort im Firmenbereich cook + care Catering. Ab dem 1. November werden die bisherige Großküche und ab dem 1. März 2015 das Veranstaltungszentrum Remise langfristig angemietet. „Uns liegt es sehr am Herzen, den Düendorfer Weg weiter aufzuwerten“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter der tegeler Unternehmensgruppe, Jens Tegeler. Er habe das Projekt Bürgermeister Rolf Axel Eberhardt vorgestellt, der den unternehmerischen Mut mit den damit verbundenen Investitionen außerordentlich begrüßt. Doch die tegeler Unternehmensgruppe sitzt nicht allein im Boot. „Das Grundstück mit den Gebäuden einschließlich der Fahrzeughalle hat unser Johanniter- Bundesverband Anfang Oktober gekauft“, so Bernd Stühmann, Dienststellenleiter des Ortsverbandes Wunstorf-Steinhuder Meer der Johanniter Unfallhilfe. Die seit zweieinhalb Jahren geschlossene Küche und die Remise vermieten die Johanniter langfristig an die tegeler Unternehmensgruppe.

Qualität ist keine Geschmackssache

Täglich bis zu 3500 Essen für Schulen, Kindergärten und Senioreneinrichtungen, Essen auf Rädern, sowie Krankenhäuser. Dass in puncto Essen Qualität keine Geschmackssache ist, beweist die tegeler Unternehmensgruppe im Bereich cook + care Catering bereits seit vielen Jahren. In der Großküche in Achim werden jeden Tag mehrere hundert Essen zubereitet und an Krankenhäuser im Großraum Bremen und dem nördlichen Niedersachsen geliefert. Und diese Erfahrung wird mitgenommen in die Großküche am Düendorfer Weg. „Wir bereiten schon jetzt jeden Tag von Montag bis Sonntag das ganze Jahr über ohne eine Pause bis zu 3500 Essen zu“, berichtet Geschäftsführer Holger Schock. Das Angebot „Essen auf Rädern“ werde gern in Anspruch genommen. Kunden sind überwiegend Kindertagesstätten, Schulen, Pflegeheime und Krankenhäuser in der Region. Selbstverständlich wird das Essen für die Kindertagesstätten in einer separaten Produktionslinie hergestellt, um die speziellen Bedürfnisse der Jungen und Mädchen zu berücksichtigen.

Gern wird auf die Kundenwünsche eingegangen

„Wir gehen auf jeden Kundenwunsch ein und versuchen, möglichst alles umzusetzen“, so Schock. Derzeit arbeitet die tegeler Unternehmensgruppe schon zusammen mit Kindertagesstätten unter Trägerschaft der evangelischen Kirche, der Johanniter Unfallhilfe, des DRK, der Caritas und von Elternverbänden. Darüber hinaus wird die Küche geöffnet für die Schnelle Einsatzgruppe (SEG) der Johanniter. Damit unterstützt die tegeler Unternehmensgruppe die ehrenamtliche Arbeit.

Ab 1. März wird die Remise von der tegeler Unternehmensgruppe geleitet

Betriebsfeiern und Tagungen sowie Familienfeste jeder Art haben nun wieder in der Remise eine tolle Location mit Rund-um-Service durch die tegeler Unternehmensgruppe. Ziel ist es, einerseits eine moderne Räumlichkeit für Betriebsfeiern und Tagungen sowie sonstige Veranstaltungen und andererseits für Familienfeiern jeder Art, zum Beispiel Hochzeiten, Jubiläen, Skatabende und Trauerfeiern zu bieten. Die Remise fällt in den Zuständigkeitsbereich von Petra Paschel. Die Wunstorferin bringt dabei ihre langjährige Erfahrung aus ihrer "Mövenpick-Zeit" voll mit ein.

Die tegeler Unternehmensgruppe investiert eine sechsstellige Summe

„Die Großküche war ein politisch brisantes Thema“, sagt Jens Tegeler. Das soll nun der Vergangenheit angehören. Das Projekt sei ein bemerkenswertes Wagnis, aber der Blick werde eindeutig nach vorn gerichtet. Tegeler nehme viel Geld in die Hand und investiere eine sechsstellige Summe. „Mir persönlich liegt sehr viel daran, dass die Wunstorfer unser Vorhaben von Großküche und Remise unterstützen und wohlwollend begleiten“, sagt der Unternehmer. Es sei nur im Rahmen eines Schulterschlusses mit der Johanniter-Unfallhilfe zustande gekommen. 

Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger