Georg Kämpfner
 


  

Herr Kämpfner, Sie sind der dienstälteste Mitarbeiter bei tegeler. Warum arbeiten Sie, trotz Ihres Ruhestands immer noch gern für tegeler?


Die Arbeit macht mir Spaß. Ich bin gesund und habe bis vor kurzem noch Fußball mit sehr viel jüngeren Männern gespielt. Ich war immer fit. Das ist nicht selbstverständlich. Grundsätzlich macht es mir immer noch Spaß. Das ist die Hauptsache.


Wie lange sind Sie schon für tegeler tätig?


Seit zwei Jahren. Ich war vorher lange für eines der größten deutschen Gebäudereinigungsunternehmen in leitender Funktion tätig. Nachdem dort die Geschäftsführung wechselte, war ich mit einigem nicht mehr einverstanden. Nach einem Gespräch mit Jens Tegeler bin ich dann gewechselt. Das war eine sehr gute Entscheidung.


Welches ist der schönste Teil Ihrer Arbeit?


Flexibel zu sein. Das Operative macht mir Spaß. Raus zu kommen, wissen Sie. Das bringt viel an Abwechslung mit sich.


Profitieren Sie bei der Arbeit von Ihrer Erfahrung?


Respekt, Vertrauen. Ja, auf jeden Fall. Manchmal muss man auch mal sagen, wenn was nicht passt oder nicht so gut funktioniert. Auch gegenüber jüngeren Kollegen. Das klappt ganz gut, ohne, dass es negativ aufgenommen wird.


Was finden Sie spannend an der Tätigkeit im Bereich Gebäudedienste?


Ich kenne mich in der Branche gut aus. Vieles habe ich schon erlebt dort. Die Zusammenarbeit mit anderen finde ich am spannendsten, denke ich.


Was ist das Besondere an tegeler aus Ihrer Sicht?


Die Geschäftsführung ist nah am Menschen. Man kann sich außerdem auf andere verlassen.


Sicherheit ist spürbar, die es anderswo vielleicht so nicht gibt. Jens Tegeler setzt auf langfristige und vertrauensvolle Beziehungen mit den Mitarbeitern.


Ist der familiäre Charakter der Firma auch für Sie spürbar?


Auf jeden Fall. Der Zusammenhalt innerhalb der Firma ist deutlich spürbar. Das Klima ist gut und man hört gegenseitig aufeinander. Das ist nicht unbedingt selbstverständlich.


Wie war das Jahr 2018 für Sie?


Spannend. Es gab viel Neues. Aber bei tegeler war bisher jedes Jahr spannend.


Wenn jedes Unternehmen eine Seele hätte, wie würden Sie die der tegeler Gruppe beschreiben?


Mit einem Wort! Wohltuend. Und umsorgend. Das waren jetzt aber zwei Worte.


Spielt Menschlichkeit in der Geschäftswelt eine zu geringe Rolle? Ist tegeler da anders?


Ja, das stimmt. Früher war das einmal anders. Da zählte ein Handschlag noch und bedeutete auch etwas. Menschlichkeit ist wichtig. Man muss dabei aber auch im Auge behalten, was am Ende unterm Strich herauskommt. Die Hilfe die Herr Tegeler für arme und hungernde Kinder leistet, ist nur möglich, weil die Firma auch etwas erwirtschaftet. Erfolg und Menschlichkeit hängt also zusammen.


Was erhoffen Sie sich persönlich vom Jahr 2019?


Dass ich weiterhin gesund bleibe und Freude an meiner Arbeit hier habe. Bei letzterem habe ich allerdings keine Zweifel.

Wir kümmern uns.
Familientradition seit 1992

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