Megan Dreuter


  

Warum haben Sie sich entschieden eine Ausbildung bei Tegeler zu machen?

Da meine Uroma und mein Opa im Lorishof, zur vollstationären Pflege aufgenommen waren, habe ich schon früh erste positive Eindrücke vom Lorishof sammeln können. Im Januar 2016 entschied ich mich dafür, dort ein vierwöchiges Praktikum zu absolvieren, wo mir die positiven Eindrücke nochmals bestätigt wurden und mein Wunsch dort anzufangen, gefestigt wurde. Im Sommer 2016 habe ich dann die Ausbildung zur Pflegefachkraft angefangen. Dadurch, dass ich mein Leben lang schon in Benefeld wohne, kenne ich viele Bewohner aus dem Lorishof seit Kindheitstagen. Wir sind ein junges und starkes Team, das ich niemals wieder missen möchte.

Fühlen Sie sich wohl im Lorishof?

Ich fühle mich sehr wohl im Lorishof. Kollegen wurden zu Freunden. Man wird im Lorishof privat sowie beruflich unterstützt und gefördert. Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und versuchen das Bestmögliche für die Mitarbeiter. Nach meiner Ausbildung werde ich im Lorishof übernommen, worüber ich mich sehr freue.

Was interessiert Sie besonders an Ihrer Fachrichtung?

An meiner Fachrichtung interessiert mich am meisten der Bereich, der Palliativen Pflege, worauf ich mich noch spezialisieren möchte. Dem Betroffenen die letzte Lebensphase so angenehm und schön wie möglich zu gestalten, hat für mich eine große persönliche Bedeutung. Auch Gespräche mit Angehörigen zu führen ist wichtig, um ihnen die Sterbephasen zu erklären, um eventuell Ängste oder Unverständnis zu nehmen und den Weg des Abschiedes, mit ihnen gemeinsam zu gehen. Die Tätigkeiten der Tegeler Gruppe haben häufig mit älteren Menschen zu tun.

Welche Bedeutung hat das für Sie?

Es ist für mich von großer Bedeutung weil Senioren für mich wertvolle Menschen sind, und ich sie sehr achte. Die älteren Menschen werden oft als Last angesehen. Dabei wurden ihnen früher einmal wichtige Funktionen zugeschrieben, wie die Weitergabe von Wissen, Ratschlägen und das übermitteln von Traditionen. Ganz nach dem Motto: „Papa weiß viel, Opa weiß alles!“ Leider wird dies heutzutage nicht mehr ganz so angesehen, weil dieses Wissen durch die Technologie ersetzt wurde.

Wenn jedes Unternehmen eine Seele hätte, wie würden Sie die der Tegeler Gruppe beschreiben?

Mit einem Wort! Außergewöhnlich! Man kann es nicht beschreiben, man muss es erleben.

Spielt Menschlichkeit in der Geschäftswelt eine zu geringe Rolle? Ist Tegeler da anders?

Menschlichkeit sollte in der Geschäftswelt eine große Rolle spielnen in meinen Augen. Wenn es an Menschlichkeit fehlt, kann dies viele negative Auswirkungen mit sich bringen. Vermehrte krankheitsbedingte Ausfälle, Kündigungen bis hin zu einem „Burn Out“. Leider fehlt dieses Verständnis in vielen Unternehmen. Bei Tegeler zum Glück nicht! Im Lorishof wird einem mit viel Menschlichkeit begegnet, ob beruflich oder privat, ob von Führungskräften oder von Mitarbeitern untereinander.

Wie war das Jahr 2018 für Sie?

Das Jahr 2018 war für mich sehr abwechslungsreich. Wenn man mit Menschen arbeitet, ist kein Tag gleich. Man muss sich immer individuell auf jeden Bewohner neu einstellen können.

Was erhoffen Sie sich für die Zukunft?

Ich erhoffe mir eine gute, abgeschlossene Ausbildung im Sommer 2019. Danach möchte ich nach zwei Jahren Berufserfahrung, die Weiterbildung zur Palliativ-Fachkraft machen. Ich hoffe auf eine weiterhin gute zusammen Arbeit mit dem Lorishof.

Wir kümmern uns.
Familientradition seit 1992

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