Ansprechpartner

Jens Tegeler

  • Geschäftsführender Gesellschafter

Andreea Tegeler

  • Prokuristin tegeler Pflege & Gesundheit

Gabriele Gallinat

  • Prokuristin/Leitung operatives Management Pflegezentren

Dorina Aulich

  • Leitung operatives Management / tegeler Pflege & Gesundheit GmbH

05031 - 7059924

Raik Lubitz

  • Prokurist
  • Geschäftsbereichsleiter Dienstleistungen

Graziano Zampolin

  • Leitung Personalentwicklung, Bildungs-, und Veranstaltungskoordination

Kerstin Schütt

  • Leitung operatives Management

Thomas Ritzenhoff

  • Leitung Marketing

Anja Amlow

  • Qualitätsmanagement / Datenschutzbeauftragte

Jana Rühlemann

  • Empfang/Telefonzentrale

Manuela Harms

  • Assistenz der Geschäftsführung

Käthe und Margot. Beste Freundinnen.

“Sehr verehrte Besucher, liebe Angehörige,

in den vergangenen Monaten konnte eine Ausbreitung des Coronavirus in unseren Häusern weitestgehend verhindert werden. Dies verdanken wir den ergriffenen, sowie behördlich auferlegten Maßnahmen und der Unterstützung jedes Einzelnen, bei deren Umsetzung. Entsprechend der Vorgaben des Landes Niedersachsen, des NLGA, sowie unseren regionalen Aufsichtsbehörden und vor allem zum Schutz unserer Bewohner, sind Besuche in unserer Einrichtung weiterhin nur mit vorheriger Terminabsprache und unter Einhaltung von den Einrichtungsspezifischen Hygiene- und Testkonzepten möglich.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Bewohner im Mittelpunkt

Im Ortskern von Langenhagen Kaltenweide, direkt am Marktplatz, befindet sich seit Februar 2010 unser schöner Margeritenhof. Der Margeritenhof ist ein stationäres Pflegeheim mit integrierter Kurzzeitpflege und verfügt über 83 Pflegeplätze und 9 komfortable separate Seniorenwohnungen in familiärer Atmosphäre.

Ein Ort der Gemütlichkeit

Die gemütliche Ausstattung und das Farbkonzept des Hauses bieten einen besonderen Wohnkomfort. Der Margeritenhof ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Kurze Wege zu Arztpraxen, Apotheke, Physiotherapie und Ergotherapie sowie etlichen Einkaufsmöglichkeiten machen unseren Bewohnern das Leben leichter.

Im Mageritenhof steht allein der Bewohner im Mittelpunkt. Dafür orientieren wir uns an der Biografie eines jeden Einzelnen und bieten eine Vielzahl verschiedener Pflegeangebote: Vom Vollzeitwohnen über Urlaubs- und Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege bis hin zur professionellen Betreuung demenziell erkrankter Bewohner. Daneben halten wir ein großes Angebot an Beschäftigungsmöglichkeiten und Betreuungsangeboten bereit.

Die Wohnbereiche für Menschen mit Demenz sind als "Rundlauf" konzipiert. Bewohner können so ihrem Bewegungsdrang nachgeben, ohne sich zu verlaufen. Dies erzeugt ein Gefühl der Sicherheit.

Ansprechpartner

Martina Sandvoss

  • Einrichtungsleitung
Margeritenhof

Komfort und Gemütlichkeit, individuelle Betreuung

Anfahrt

Kaltenweide ist ein dynamischer Stadtteil von Langenhagen, der sich rasant entwickelt. Die Anbindung an den ÖPNV und die Autobahn ist ideal. Für Fragen rund um den Aufenthalt im Margeritenhof stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir freuen uns auch über Ihre Nachricht per E-Mail.

tegeler Pflege & Gesundheit

Margeritenhof GmbH
Kaltenweider Platz 1
30855 Langenhagen/Kaltenweide

Tel.: 0511 - 544 557-0
Fax: 0511 - 544 557-20
E-Mail:

Zimmer

Wir bieten Ihnen 83 Plätze, wovon 12 auf unsere 6 Doppelzimmer entfallen. Die architektonische Gestaltung erlaubt eine größtmögliche wohnliche Atmosphäre. Die Einzelzimmer sind sowohl mit eigenen Nasszellen als auch mit sogenannten Zwillingsbädern ausgestattet. So nehmen wir Rücksicht auf die verschiedenen Bedürfnisse. Der Bezug mit eigenen Möbeln ist selbstverständlich immer möglich.

Preise

Hier können Sie unsere aktuellen Preislisten für die Kurz- und Langzeitpflege herunterladen.

Preise Vollzeitpflege
Preise Kurzzeitpflege

Hofnachrichten

Unsere Hofnachrichten erscheinen alle sechs Monate und informieren Sie über unsere sechs Pflegezentren, den Widdelhof, Riethagenhof, Margeritenhof, Lorishof, Erlenhof und den Fährhof.

Download: Hofnachrichten Ausgabe 1 / 2020

Wir sind für Sie da.

Unterstützung in allen Fragen

Lernen wir uns doch erst einmal kennen. Im Mageritenhof bieten wir unseren Bewohnern die Möglichkeit, „auf Probe einzuziehen“. Schließlich ist die Entscheidung für ein Senioren- und Pflegeeinrichtung eine wichtige und sollte nicht übereilt getroffen werden.

"Menschlichkeit als Basis jeder guten Leistung."

Spezielle Qualifikation im Bereich Gerontopsychiatrie

Pflegekräfte, die in unserem Demenzbereich arbeiten, durchlaufen eine Weiterbildung zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie. Damit werden sie zur adäquaten pflegerischen Betreuung von Menschen mit psychischen und demenziellen Erkrankungen befähigt. Sie lernen ausgewählte Betreuungskonzepte der gerontopsychiatrischen Pflege kennen und erwerben fachliche, soziale und methodische Kompetenzen für ihre Tätigkeit als Fachkraft.

Diese Weiterbildung ist uns wichtig, denn die angemessene Pflege und professionelle Begleitung demenziell erkrankter Menschen stellt in der stationären Altenpflege eine große Herausforderung dar. Im Vordergrund stehen für uns deshalb ein spezielles Pflegeverständnis, die Stärkung der eigenen Wahrnehmung, die Entwicklung von Beobachtungsvermögen und psychosozialen Kompetenzen.

Hinlauftendenz: Wenn Demenzkranke weglaufen.

„Wo ist Mama eigentlich schon wieder?“ Vielleicht kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor. Viele Demenzkranke scheinen das Bedürfnis zu haben, spontan das Weite zu suchen. „Weglauftendenz“ nannte man dieses Verhalten früher in der Fachsprache. Mittlerweile weiß man, dass Demenzkranke keinesfalls einfach nur „ausbüxen“ wollen, sondern sich mit einem Ziel auf den Weg machen. Sie möchten irgendwo „hin“. Daher spricht man heute von der „Hinlauftendenz“. Wo sie hin wollen ist nicht immer nachvollziehbar, aber Demenzkranke folgen einem inneren Drang: Sie meinen, an einem bestimmten Ort etwas erledigen zu müssen. So kann es beispielsweise sein, dass sie sich frühmorgens auf den Weg zur Arbeit machen oder verzweifeln, weil sie glauben, die Kinder aus dem Kindergarten abholen zu müssen.

Im Margeritenhof garantieren wir durch bauliche Maßnahmen die Sicherheit Ihrer Angehörigen. Wenn sich unsere Bewohner also auf den Weg machen, landen sie nicht etwa in einer Sackgasse oder verirren sich im Treppenhaus. Sie kommen an unseren Gemeinschaftsräumen und Wohnküchen vorbei, treffen andere Bewohner und Pflegekräfte und werden so häufig von ihrer Hinlauftendenz abgelenkt. Der Weg nach draußen bleibt natürlich niemandem verwehrt. In Begleitung einer Pflegekraft oder eines Familienangehörigen unternehmen auch unsere an Demenz erkrankten Bewohner Ausflüge, Spaziergänge, Einkaufstouren und genießen Zeit im Garten.

Angehörige unterstützen wir gern beim Umzug oder der Überleitung aus einem Krankenhaus sowie mit einer individuellen Pflegeberatung bei Ihnen zu Hause. Gerne beraten wir Sie auch bei Fragen zur Hilfsmittelausstattung und speziellen Angeboten wie Krankengymnastik, Ergotherapie oder Logopädie durch unsere Kooperationspartner.

Unser Betreuungsangebot umfasst:

  • Qualifizierte Betreuung rund um die Uhr
  • Strukturierende, lebensgeschichtlich vertraute Aktivitäten
  • zusätzlich tages-, wochen- und jahreszeitliche Angebote
  • Ergotherapie, Gymnastik
  • Kulturelle Veranstaltungen
  • Seelsorgerischer Beistand
  • Mobilitätshilfe
  • Organisation von Geburtstagen, Feiern, Festen und Ausflüge
  • Hausinterne Gesundheitsvorsorge
  • Angebot für Massagen

Demenzbereich

Wir möchten zeigen, wie an Demenz erkrankte Menschen im Margeritenhof leben. „Zuhören und verstehen“ lautet dabei unsere Devise.

Wenn eine Demenzerkrankung voranschreitet und Angehörige mit der Pflege überlastet sind, stellt sich häufig die Frage nach einem Umzug in eine Pflegeeinrichtung. Dieser Schritt kostet allerdings Überwindung. Schließlich kennt niemand die Angewohnheiten und Eigenarten des geliebten Menschen so gut wie seine Familie. Kann also in einer professionellen Pflegeeinrichtung überhaupt das Gefühl von Geborgenheit und „Zu Hause sein“ entstehen? Wir glauben, dass dies möglich ist.

Wir bieten Ihnen:

  • separater Wohnbereich mit großem Balkon
  • individuelle Beschäftigungsangebote wie z.B.
  • Erinnerungsspiele, Kochen und Backen
  • geschultes Personal
  • „Passierte Kost“
  • fachliche Beratung von Angehörigen
  • enge Zusammenarbeit mit Fachärzten
  • tiergestützte Therapien

 

 

Magdalena Biskup aus dem Margeritenhof in Langenhagen

Mit Robinson einmal um die Welt

Nach einer kaufmännischen Ausbildung studierte sie Wirtschaftswissenschaften und arbeitete befristet im Controlling bei Robinson in Hannover. Frau Biskup ist seit einigen Jahren kaufmännische Angestellte bei uns im Margeritenhof.

Sie waren in Marokko, Thailand und der Schweiz. Wie kam es, dass Sie als Controllerin so viel rumgekommen sind?
Eines Tages stand ich im Fahrstuhl und ein Kollege sagte mir, er müsse beruflich nach Marokko, nach Agadir. Da fragt er mich, „Wenn du beruflich ins Ausland müsstest, wo würdest du am liebsten hingehen?“ Ich überlegte kurz und sagte dann, „Auf jeden Fall irgendwohin, wo es warm ist. Vielleicht die Malediven.“ Eine Woche später rief er mich an und fragte, „Meinst du das eigentlich ernst, dass du in einen Club in einem warmen Land gehen würdest?“ Wann hat man schon mal als Buchhalterin die Gelegenheit, so etwas zu machen? Ingenieure, Ärzte, Projektmanager, Animateure gehen beruflich auch mal ins Ausland aber Verwaltungsangestellte eher nicht. Er fragte mich, ob ich Lust hätte, nach Marokko zu gehen für ein Jahr. Nach zwei Monaten war es dann schon soweit.

Wie war es, als Sie dort ankamen?
Als ich ankam, empfand ich die neue Umgebung und das ganze Drumherum als schön und spannend. Aber vieles ist bei ROBINSON eben auch anders. Mitarbeiter dort dürfen nicht alleine essen. Sie müssen sich immer mit zu den Gästen setzen. Es konnte sogar richtig Ärger geben, wenn ein Robinson Mitarbeiter sich nicht zu den Gästen gesetzt hat. Das war tatsächlich ein Beschwerdegrund für manche Gäste.

Muss man in puncto Privatsphäre dort also Kompromisse machen?
Es gibt dort keine Privatsphäre. Ich war jetzt ungefähr drei Jahre in Robinson Clubs tätig und das war mitunter ein Hauptgrund, wieder etwas Normaleres in Deutschland zu machen. Man hat dort eigentlich gar kein eigenes Leben. Das Leben besteht aus Arbeit und darin, sich voll und ganz den Gästen zu widmen. Das ist auch in Ordnung, aber irgendwann hat man ja auch mal Feierabend. Dort hat man jedoch nie wirklich Feierabend. Das war anstrengend. Auch, weil ich in der Buchhaltung sehr viel zu tun hatte, aufgrund der dortigen Strukturen.

"Wann bekommt man im Leben schon einmal solch eine Gelegenheit."

Bei den Shows musste man natürlich trotzdem auch mal mitmachen. Ich habe damals 12 bis 14 Stunden im Büro gesessen und hatte eine 6-Tage-Woche. Einen Tag in der Woche hatte man frei. Viele Tätigkeiten wurden nicht als berufliche Tätigkeiten angesehen dort. Beispielsweise Bar-Pflichten, denen man nachkommen musste, wurden als Freizeit betrachtet. Es war dennoch eine superschöne Zeit und eine tolle Erfahrung. Ich würde diese Zeit nicht missen wollen. Wer bekommt schon so eine Gelegenheit? Es ist allerdings privat nicht unbedingt mein Urlaubs Konzept. Mit einer Ausnahme. Vor anderthalb Jahren habe ich einmal privat im Club in Marokko Urlaub gemacht, um meine ganzen Kollegen von damals zu besuchen. Das war damals meine Familie und wir waren sehr eng befreundet.

Wo hat es Ihnen denn am besten gefallen?
Am besten hat es mir tatsächlich in Marokko gefallen, also in dem Club, in dem ich als erstes war. Das schöne warme Wetter ist bestimmt super. Obwohl Agadir gar nicht unbedingt so warm ist, wie viele denken. Es liegt an der Atlantikküste und es kann dort recht frisch werden. Wenn der Wind sich mal drehte und vom Inland her wehte, kamen die Luftmassen direkt aus der Sahara und wir hatten 35 bis 40 Grad Aber das war die Ausnahme. Sonst hatten wir im Durchschnitt um die 25 Grad dort.

Gibt es ein besonderes Erlebnis, an das Sie sich gerne erinnern?
Ja, erstaunlicherweise habe ich mich in die Berge verliebt. Also, als ich Marokko verließ, hatte ich die Wahl auf die Mallediven zu gehen oder in die Schweiz. Die Malediven sind klein und man hat schnell alles gesehen. Deswegen habe ich mich für die Schweiz entschieden, obwohl ich eigentlich nie großartig alpin interessiert war. Dort habe ich mich tatsächlich in die Berge verliebt und in den Schnee. Am Anfang war mir ständig kalt aber man gewöhnt sich daran. Eines Tages hatten wir Besuch von einem Kollegen aus Hannover. Der empfahl uns einen Trip zu einem Restaurant, ganz oben auf einem Berg. Das Skigebiet bei Arosa ist recht groß. Dann wurden wir mit einem Schneemobil abgeholt und es ging los. Das war schon abenteuerlich. Richtige Wege und Straßen dorthin gab es nicht. Zum Teil konnten wir neben uns sehr weit in die Tiefe schauen. Keine Ahnung, wie tief es dort nach unten ging. Oben angekommen haben wir sehr lecker gegessen.